Cycling4fans HOME | LESERPOST | SITEMAP | KONTAKT | ÜBER C4F












 

Evgeni Berzin


Name:  
Evgeni Berzin 
Spitzname:  
Eugenio 
Geburtsdatum:  
03.06.1970 
Geburtsort:  
Vyborg, Russland 
Nationalität:  
Russe (RUS) 
Teams:  
1993 Mecair-Ballan 
 
1994-1995 Gewiss-Ballan 
 
1996 Gewiss-Playbus 
 
1997 Batik-del Monte 
 
1998 La Francaise des Jeux 
 
1999 Amica Chips-Costa Almeria 
 
2000 Mobilvetta Design-Rossin 
Fahrertyp:  
Zeitfahrer, Rundfahrer 
Größte Erfolge:  
1990 Amateur-Weltmeister 4000m Einzel- und Mannschaftsverfolgung 
 
1994 Sieger Giro d’Italia + drei Etappensiege 
 
1994 Sieger Lüttich-Bastogne-Lüttich 
 
1995 Zweiter Giro d’Italia + ein Etappensieg 
 
1996 Etappensieg Tour de France + zwei Tage Gelbes Trikot 







www.cyclingphotos.co.uk Evgeni Berzin bei Lüttich-Bastogne-Lüttich 1998




Portrait

Der Russe Evgeni Berzin machte zum ersten Male im Jahre 1989 auf sich aufmerksam. Bei der damaligen Bahn-Weltmeisterschaft gewann er mit seinen sovjetischen Mannschaftskollegen Vjatcheslav Ekimov, Dmitri Neljubin und Mikhail Orlov die Silber-Medaille in der 4000-Meter-Mannschaftsverfolgung. Geschlagen wurde das Quartett nur vom „kleinen Bruder“ aus der DDR.

Zu diesem Zeitpunkt nahm noch niemand ernsthaft Notiz vom schmächtigen, verschüchtert wirkenden 19-jährigen Russen. Dies änderte sich jedoch ein Jahr später schlagartig. Mit einem Doppelsieg machte er sich zum ungekrönten Bahn-König von Japan, dem Veranstaltungsland der Titelkämpfe im Jahre 1990.

Neben der Goldmedaille in der 4000m-Einzelverfolgung wurde diesmal auch der Titel in der Mannschaft gewonnen – vor dem Team aus der Bundesrepublik Deutschland. Bei den Titelkämpfen 1991 in Stuttgart war für Berzin gegen die Übermacht aus dem vereinigten Deutschland kein Kraut gewachsen, so dass

lediglich die Silbermedaille in der Mannschaftsverfolgung heraussprang.

Große Motivation für die Bahn schien der Russe jedoch nicht mehr zu haben – sein einziges Augenmerk galt dem Straßen-Profiradsport, mit dem bereits sein berühmter Landsmann Vjatcheslav Ekimov seit dem Zusammenfall des eisernen Vorhangs Ende der 80er Jahre gutes Geld in westeuropäischen Teams verdiente.

Mit dem russischen Staatsklub ZSKA Moskau unter der Leitung von Alexander Goussianitkov sammelte Berzin erste Erfahrungswerte auf rauem Asphalt. Lange hielt es ihn jedoch nicht in der Heimat – das nicht nur aufgrund des Klimas sonnige Italien lockte den blonden Russen mit den herausragenden Zeitfahrqualitäten schnell auf die Appennin-Halbinsel. 1992 fuhr er für den italienischen Amateur-Rennstall „Cuoril“, der von Emmanuele Bombini geführt wurde. Jener Bombini sollte auch in den folgenden Jahren die Obhut über Berzins Karriere haben.

Bombini gründete Anfang 1993 den Profi-Rennstall „Mecair-Ballan“, mit dem Berzin als Neuprofi begann. Bei der „Settimana Bergamasca“ belegte er in der Gesamtwertung einen überraschenden zweiten Platz hinter Enrico Zaina.

Dieses Ergebnis war die Eintrittskarte zum Giro d’Italia: Unter den Kapitänen Pjotr Ugrumov und Moreno Argentin sollte Berzin „lernen“ und Erfahrungen sammeln. Er beendete die Italien-Rundfahrt 1993 mit über zwei Stunden Rückstand auf einem der hinteren Ränge. Irrelevant angesichts der Tatsache, dass er gute Helferdienste für Ugrumov und Argentin leistete und problemlos die Dolomiten-Riesen meistern konnte. „Helferdienste“ – ein Schlagwort, was in der Zukunft nicht immer in Einklang zu bringen sein sollte mit der Person Berzin.

Im Jahr 1994 wechselte der Sponsor des Bombini-Teams: Gewiss-Ballan hieß von nun an die Mannschaft, die andere das Fürchten lehren sollte.

Selten zuvor in der Geschichte des Radsports gab es eine solche Dominanz einer Profi-Equipe. Im ersten Halbjahr 1994 gewannen Berzin, Argentin, Giorgio Furlan und Co. fast alles, was es zu gewinnen gab – teilweise hagelte es Doppel- und Dreifach-Siege. Imposant und mit außerordentlicher Missgunst in puncto „unlauterem Wettbewerb“ beäugt war das Triple beim Flèche Wallonne, wo Argentin, Furlan und Berzin die Klassiker-Weltelite in einem selten da gewesen Stil erlegten und allen anderen Fahrern anderthalb Minuten abnahmen. Während Argentin also den Flèche gewinnen durfte, war Tage später Berzin bei Lüttich-Bastogne-Lüttich dran. Der junge Russe zerpflügte das Feld in den giftigen Ardennen-Anstiegen nach Belieben und hatte am Ende einen gigantischen Vorsprung von 1:37 Minuten auf den zweitplazierten Weltmeister Lance Armstrong.

Die Experten waren sich einig, an diesem Tag den neuen Stern am Radsport-Himmel gesehen zu haben. Niemand jedoch wagte auch nur daran zu denken, dass Berzin beim anstehenden Giro d’Italia alles in Grund und Boden fahren sollte. Im überragenden Gewiss-Team standen immerhin noch der Vorjahres-Zweite Ugrumov sowie der Däne Bjarne Riis (Fünfter der Tour de France 1993) im Aufgebot für den Giro 1994.

Im Kollektiv wollte Bombini den Großangriff auf Miguel Indurain starten, der in den beiden Vorjahren die Italien-Rundfahrt gewinnen konnte. Bereits am ersten Tag setzte Berzin ein Zeichen: Er wurde im 7 km kurzen Zeitfahren von Bologna Zweiter, nur knapp geschlagen vom Franzosen Armand de las Cuevas, aber immerhin drei Sekunden vor Indurain. Am vierten Tag stand die Etappe nach Campitello Matese auf dem Programm: Bombini spielte seine Karten aus, denn obwohl mit Argentin ein Gewiss-Fahrer in „Rosa“ fuhr, ließ Bombini Berzin freie Hand. Dieser attackierte und gewann die Etappe mit Vorsprung und übernahm somit das „Maglia Rosa“. Abgeben sollte er es im Laufe des Giros nicht mehr – im Gegenteil: Er distanzierte Indurain im Zeitfahren von Follonica um 2:30 Minuten. Die Radwelt war entsetzt und begeistert zugleich: Ein neuer Star war geboren – endlich einer, der dem großen Miguel das Wasser reichen kann. Die Italiener hatten Berzin längst ins Herz geschlossen: „Forza Eugenio !“. Alle lagen dem jungen Burschen zu Füßen. Selbst die Dolomiten waren jetzt kein Hindernis mehr auf dem Weg zum Giro-Sieg. Berzin nahm die Sieger-Trophäe verschüchtert wie eh und je entgegen. Weniger schüchtern war sein Mundwerk gegenüber italienischen Journalisten, sagte er doch, dass er den Giro „auch ganz allein“ und „ohne Mannschaftsunterstützung“ gewonnen hätte. Mit dieser Aussage isolierte er sich im Gewiss-Team mit einem Schlag, doch Bombini wollte „sein“ Juwel nicht aufgrund irgendwelcher unüberlegter Äußerungen an andere Rennställe verschenken, nur um des persönlichen Friedens innerhalb der Mannschaft willen.

Welche Kluften sich innerhalb des Gewiss-Teams auftaten, zeigte sich beim Giro d’Italia 1995: Das Team stand voll hinter Berzins Landsmann Pjotr Ugrumov, der als gleichgestellter Kapitän neben Berzin in die Italien-Rundfahrt 1995 ging. Freilich passte dies Berzin überhaupt nicht und es entwickelte sich eine Privat-Fehde zwischen den Gewiss-Fahrern. Anstatt gemeinsame Sache gegen den Hauptrivalen Tony Rominger (Schweiz) zu machen, attackierten sich Berzin und Ugrumov gegenseitig und verschlissen so unnötige Kräfte. Resultat dieser teaminternen Zwistigkeiten: Gesamtsieg 1995 für Tony Rominger, 2. Platz Evgeni Berzin, 3. Platz Pjotr Ugrumov.

Für die anstehende Tour-Premiere Berzins war Bombini vermutlich froh, dass Ugrumov aufgrund Krankheit passen musste. So ging Berzin als Kapitän in seine erste Frankreich-Rundfahrt und enttäuschte maßlos: Bereits auf der ersten Bergetappe nach La Plagne verlor er 15 Minuten und fiel damit hoffnungslos zurück. In die Bresche sprang der Däne Bjarne Riis, der für Gewiss einen starken dritten Gesamtrang einfuhr. Immer mehr Zweifler wollten Bombini einreden, dass der Unruheherd Berzin das ganze Teamgefüge auseinander brechen lässt. Bombini allerdings schwor auf das Talent Berzins, was zur Folge hatte, dass Ugrumov und Riis das Team zur Saison 1996 verließen. Nun war es an Berzin selbst, die Kastanien aus dem Feuer zu holen. Es sollte sich jedoch im Verlauf der Saison zeigen, dass der Russe hoffnungslos überfordert war. Den Giro beendete er auf einem enttäuschenden zehnten Rang und zur Tour de France trauten ihm nur noch die wenigsten etwas zu. Berzin aber schien die Kritiker eines besseren zu belehren, holte er sich doch auf der ersten Alpenetappe das Gelbe Trikot und verteidigte es tags darauf mit einem überragenden Zeitfahr-Sieg in Val d’Isère. Das Gewiss-Team war jedoch längst nicht mehr jenes der Jahre 94 und 95. Auf sich alleine gestellt musste er bereits einen Tag nach dem Einzelzeitfahren von Val d’Isère jede Attacke der Konkurrenz kontern. Dass dies nicht gut gehen sollte, war abzusehen und erwartungsgemäß verlor er das Gelbe Trikot gleich wieder – ironischerweise und ausgerechnet an Bjarne Riis. Bis zur letzten Bergetappe lag er dennoch aussichtsreich im Gesamtklassement. Auf der Fahrt nach Pamplona erwischte er jedoch einen rabenschwarzen Tag und verlor über eine halbe Stunde auf die Spitze und damit alle Hoffnungen auf einen Podestplatz in Paris.

Mit diesem Tag ging es mit der Karriere von Berzin rapide bergab: 1997 belegte er bei den großen Rennen nur durchschnittliche Plätze, und Bombini hatte die Nase von „seinem“ Star allmählich voll. Zu allem Überfluss wurde der Stundenweltrekordversuch im Oktober 1997 zu einem peinlichen Fiasko: Ein formschwacher Berzin brach das Unternehmen Stunde bereits nach 17 jämmerlichen Minuten ab. Nach all den Enttäuschungen musste sich Berzin für 1998 ein neues Team suchen und fand es in Frankreich: Marc Madiots „La Francaise des Jeux“-Rennstall gab Berzin eine neue Chance. Der mittlerweile 28-jährige Russe schien anfangs auch gewillt zu sein, das Vertrauen, welches Madiot in ihn steckte, zu rechtfertigen. Motiviert und austrainiert wie schon lange nicht mehr sah man Berzin mit einer starken Leistung bei Lüttich-Bastogne-Lüttich und einem 150 km langen Solo aufwarten. Erst kurz vor dem Ziel wurde er von Michele Bartoli eingeholt und später auch von der ersten Verfolgergruppe geschnappt. Die weiteren Rennen bis zum Saisonhöhepunkt Tour de France verliefen anständig, wenn auch nicht überragend. Die Tour selbst wurde dann erneut zu einer Enttäuschung: Obwohl kein einziger der spanischen Kletterkünstler im Zuge der Festina-Dopingaffäre mehr in der Gesamtwertung zu finden war, gelang es Berzin nicht, einen Top 20-Platz zu belegen. In der restlichen Saison war von Berzin dann nichts mehr zu sehen, so dass es zwangsläufig zur Trennung von Madiot kam. Das Experiment, ein auf dem absteigenden Ast befindliches Talent aus der Versenkung zu holen, sah Madiot als gescheitert an.

Berzin befand sich Ende 1998 in einer Sackgasse: Ein Mann, der Mitte der 90er als der kommende Superstar gefeiert wurde, hatte Mühe, überhaupt noch einen Vertrag zu erhalten. Letztendlich erbarmte sich sein ehemaliger Gewiss-Teamkollege Bruno Cenghialta und nahm ihn in sein Amica-Chips-Team auf. Spötter behaupteten, Amica Chips sei das Auffangbecken für alternde Stars, schließlich bekam nicht nur Berzin, sondern auch ein alter Bekannter aus UdSSR-Zeiten, Vjatcheslav Ekimov, einen Vertrag, ebenso wie der in die Jahre gekommene Franzose Armand de las Cuevas.

Das erwähnenswerteste Resultat des einstigen Himmelsstürmers war ein 52. Platz beim Giro d’Italia – mit zwei geschlagenen Stunden Rückstand.

Da auch Cenghialta angesichts dessen nicht wirklich zufrieden sein konnte, hieß es für Berzin nach zwölf Monaten Amica Chips Abschied nehmen von diesem Team.

2000 fand sich tatsächlich dann noch ein Team, welches Berzin Asyl gewährte, obwohl dieser schon vom Profi-Radsport abtreten wollte. Hätte er das mal getan, so wäre ihm sein unrühmlicher Abgang beim Giro d’Italia 2000 in den Farben der Mobilvetta-Mannschaft erspart geblieben. Wenige Stunden vor Beginn des Giros wurde er nach einer Blutkontrolle „aus dem Rennen“ [was noch gar nicht angefangen hatte] genommen – ein überhöhter Hämatokritwert war der Grund.

Wochen zuvor sprach sein ehemaliger Leiter von Gewiss, Emmanuele Bombini, folgende treffliche Worte über sein ehemaliges Aushängeschild:

"Als (Berzin) nach Italien kam, hat er nur daran gedacht, zu trainieren, Erfolg zu haben. Dann kamen die Veränderungen in seinem Privatleben. Seine Scheidung, seine Hochzeit mit Helena aus einer reichen Familie... Alles war wohl etwas zuviel für den einfachen Jungen aus Russland." Bombini weiter: "Radsport bedeutet große Opfer. Evgeni hatte außergewöhnliche physische Qualitäten, aber mental hat er ein Defizit. Ich bin sicher, er ist traurig darüber, dass er all die letzten Jahre verschleudert hat. Aber man sollte nicht mehr träumen. Er ist am Ende." [Quelle: radsport-news.com]

Dem ist nichts hinzuzufügen, doch wünsche ich Evgeni Berzin auch für die Zukunft alles Gute.

 

von Sven



Ergebnisse:

1988 (als Junior)

Junioren-Weltmeister 4000m-Mannschaftsverfolgung

Sovjetischer Junioren-Meister 4000m-Mannschaftsverfolgung

1989 (als Amateur)

Sovjetischer Meister 4000m-Mannschaftsverfolgung (mit Neljubin, Ekimov, Orlov)

Vize-Amateur-Weltmeister 4000m-Mannschaftsverfolgung

1990 (als Amateur)

Amateur-Weltmeister 4000m-Einzelverfolgung

Amateur-Weltmeister 4000m-Mannschaftsverfolgung (mit Neljubin, Baturo, Gontchenkov)

Sovjetischer Meister 4000m-Mannschaftsverfolgung (mit Neljubin, Zhdanov, Orlov)

2. Platz Redlands Classic + Etappensieg

1991 (als Amateur)

Vize-Amateur-Weltmeister 4000m-Mannschaftsverfolgung (mit Bobrik, Neljubin, Kravchenko)

2. Platz Mammoth Classic + Etappensieg

5. Platz Redlands Classic + Etappensieg

16. Platz Weltmeisterschaft 4000m-Einzelverfolgung

1992 (als Amateur)

Sieger Kellogg’s Tour of Britain Mountains + Etappensieg

Sieger Solidarity-Tour

Vize-Militär-Weltmeister Straße

7. Platz Tour de l’Avenir

12. Platz Regio-Tour

1993

2. Platz Settimana Bergamasca

7. Platz Firenze-Pistoia

13. Platz Piémont-Rundfahrt

90. Platz Giro d’Italia

1994

Sieger Giro d’Italia + drei Etappensiege

Sieger Lüttich-Bastogne-Lüttich

Sieger Appennin-Rundfahrt

Sieger Ardennen-Wochenende

Russischer Meister Einzelzeitfahren

2. Platz Bicicleta Vasca + zwei Etappensiege

2. Platz Trentino-Rundfahrt

2. Platz Tirreno-Adriatico

2. Platz Baskenland-Rundfahrt

2. Platz Mittelmeer-Rundfahrt

3. Platz Flèche Wallonne

3. Platz Critérium International + ein Etappensieg

3. Platz Sizilianische Woche

3. Platz Trofeo Laigueglia

5. Platz Trofeo Pantalica

8. Platz Grand Prix Telekom (mit Giorgio Furlan)

14. Platz Tre Valle Varesine

16. Platz Grand Prix Eddy Merckx

UCI-Weltrangliste: 4. Platz

1995

Sieger Bicicleta Vasca + ein Etappensieg

2. Platz Giro d’Italia + ein Etappensieg

Etappensieg Tour de France (MZF mit Gewiss-Ballan)

3. Platz Critérium International

3. Platz Flèche Wallonne

4. Platz Baskenland-Rundfahrt

4. Platz Appennin-Rundfahrt

8. Platz Grand Prix Telekom (mit Francesco Frattini)

10. Platz Trentino-Rundfahrt

12. Platz Katalanische Woche

13. Platz Grand Prix Eddy Merckx

19. Platz Lüttich-Bastogne-Lüttich

UCI-Weltrangliste: 7. Platz

1996

3. Platz Circuit de l’Aulne

4. Platz Tour de Suisse + zwei Etappensiege

5. Platz Baskenland-Rundfahrt

5. Platz Critérium International

6. Platz Tour de Romandie

6. Platz Grand Prix Telekom (mit Gabriele Colombo)

10. Platz Giro d’Italia + ein Etappensieg

10. Platz Appennin-Rundfahrt

15. Platz EZF Jeux Olympiques

18. Platz Tirreno-Adriatico + ein Etappensieg

20. Platz Tour de France + ein Etappensieg + zwei Tage „Maillot Jaune“

1997

Sieger GP Jornal de Noticias

Sieger Coppa della Nazione

5. Platz Alentejo-Rundfahrt

11. Platz Lüttich-Bastogne-Lüttich

19. Platz Flèche Wallonne

20. Platz Giro d’Italia

20. Platz Mailand-Turin

1998

3. Platz Vier Tage von Dünkirchen

9. Platz Midi Libre

11. Platz Lüttich-Bastogne-Lüttich

12. Platz Critérium International

16. Platz GP des Nations

25. Platz Tour de France

33. Platz Dauphiné Libéré

1999

52. Platz Giro d’Italia

2000

4. Platz Sechstagerennen Zürich (mit Silvio Martinello & Marco Villa)


Gazzetta durchsuchen:

 
 
 
Cycling4Fans-Forum Cycling4Fans-Forum